Leitbild

Das Leitbild der Sportmittelschule Bad Vöslau
SPORT. BILDUNG. ZUKUNFT

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SPORT – Wir fördern Talente:

 

Die österreichische Sportmittelschule  sichert durch ihre fachliche, sachliche und methodische Kompetenz und den Einsatz von hochqualifizierten Bewegungs- und

Sporterziehern eine vielfältige, allgemeinsportliche, altersgerechte Ausbildung der Schüler/Innen auf unterschiedlichen Niveaus, den individuellen Begabungen

angepasst. Somit ermöglicht sie die frühzeitige Erkennung von Talenten, ihre Heranführung zum Leistungs- und Spitzensport und ihre Integration in geeignete

Fachvereine. Neben vielfältiger, freudvoller Bewegung fördert sie den Leistungswillen und die Leistungsbereitschaft als persönlichkeitsbildende Elemente. Sie schafft

durch die Vorbereitung von und der Teilnahme an Wettkämpfen beste Voraussetzungen für die Entwicklung der Sach-, Selbst-, und Sozialkompetenz der Schüler/Innen.

Die österreichische Sportmittelschule erzieht zu einem hohen Körper- und Gesundheitsbewusstsein durch Erkennen der Wechselwirkungen von

vermehrter sportlicher Betätigung und physischer und psychischer Gesundheit. Sie beinhaltet eine umfassende sportmedizinische Untersuchung. 

Basierend auf rechtlichen Grundlagen nach § 19 SchOG:

*     Eigener Lehrplan

*     Eigene Stundentafel

*     Sportärztliche Eingangsuntersuchungen

*     Eignungsüberprüfung

*     Fachkoordinator BSP

BILDUNG -Wir orten Begabungen:

 

Wir streben für unsere Schüler und Schülerinnen eine zeitgemäße Allgemeinbildung an. Um dies zu erreichen entwickeln wir unsere didaktischen Konzepte in der NMS.

Wir sehen uns in der Tradition der Reformpädagogik und stellen so wie diese die einzelnen Kinder in ihrer Unterschiedlichkeit in den Mittelpunkt unserer Überlegungen.

Wir richten unser Bildungsangebot, im Sinne kritisch reflektierenden Lernens und im Rahmen der Möglichkeiten, auf alle Kinder unserer Umgebung,

unabhängig von ihrer momentanen Leistungsfähigkeit, aus.Unsere Aufgabe ist es  positive Anlagen zu entdecken und zum Wachsen zu bringen.

Konkret umfassen unsere Lernprozesse den Erwerb folgender Kompetenzen: 

· Fachkompetenz: Unsere Schülerinnen und Schüler erwerben eine umfassende Allgemeinbildung sowie praktisches Können  

· Sozialkompetenz: Unsere Schülerinnen und Schüler lernen Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Einfühlsamkeit als wichtige

  Fähigkeiten kennen 

· Selbstkompetenz: Unsere Schülerinnen und Schüler entwickeln sich zu Persönlichkeiten mit individuellen Zukunftsvorstellungen 

· Methodenkompetenz: Unsere Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Arbeitstechniken und Lernstrategien kennen

 

ZUKUNFT – Wir bereiten auf die Zukunft vor 

 

Der Unterricht in Berufsorientierung strebt die Entscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler an und soll zwei Hauptkomponenten integrieren:

Ichstärke (Selbstkompetenz) und Wissen um die bzw. Auseinandersetzung mit der Berufswelt (Sach- und Methodenkompetenz).

Sozialkompetenz gewinnt steigende Bedeutung in der Berufswelt: themenzentrierter Unterricht und KLIBO -Kompetenzlernen durch Individualisierung über alle vier

Jahre stehen im Angebot.

Somit soll ein wesentlicher Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler geleistet werden. Die Entwicklung und Stärkung von Hoffnung,

Wille, Entscheidungsfähigkeit, Zielstrebigkeit, Tüchtigkeit, Leistungsbereitschaft, Durchhaltevermögen und Beziehungsfähigkeit soll dabei im Mittelpunkt stehen.

Berufsorientierung bietet auch Gelegenheit, traditionelle Einstellungen und Vorurteile im Hinblick auf Berufs- und Bildungswege zu überprüfen, und zielt darauf ab,

den Raum möglicher Berufs- und Bildungsentscheidungen, insbesondere für Schülerinnen, zu erweitern. 

 

 

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