Förderkonzept

Wir unterrichten Kinder und nicht Fächer

  1.  Fördern als pädagogisches Prinzip:
    Förderung aller Schüler – Individualisierung und Differenzierung in den einzeln Gegenständen in der Zielsetzung, den Inhalten und den Methoden.
  2. Evaluierung und Festigung:
    Gelerntes soll gefestigt werden- Festigung durch Übungsphasen im Lernbüro und in der Wochenplanarbeit und durch Evaluierung.
  3.  Einsatz von Beratungslehrern:
    Schülern mit Problemen soll geholfen werden- Bei Problemen steht unsere Beratungslehrerin Frau Mag. Ursula Ungerböck hilfreich zur Seite.
  4. Frühwarnsystem:
    Eltern sollen so früh wie möglich über Probleme und Schwierigkeiten mit ihren Kindern verständigt werden und über deren Lösung beraten werden. 2 Elternsprechtage im Schuljahr; KEL Gespräche (Kind- Eltern – Lehrer), direkte Kontaktaufnahme bei Lernschwierigkeiten und eventuell schlechten Noten, Erarbeiten eines gemeinsamen Vorgehens und Hilfsangebote.
  5.  Expliziter Förderunterricht aus Englisch, Deutsch und Mathematik
    Schwächen der Schüler durch gezielte Fördermaßnahmen beheben. Förderung von lernschwachen Kindern.Förderunterricht erfolgt flexibel in den jeweiligen Fachstunden. Förderinhalte werden in ein Formblatt eingetragen um dem Förderlehrer die entsprechende Vorbereitung zu ermöglichen. Der Förderlehrer führt Buch über die Stunden.
  6.  Kompetenzförderung Sprachkompetenz:
    Schüler sollen ihre Fremdsprachenkenntnisse anwenden und verbessern. Begabtenförderung durch den Einsatz des Unterrichtsgegenstandes KET ( Cambridge English Teaching); Erwerb des internat. Sprachenzertifikates Cambridge Certificate. Zusätzlich bieten wir den Einsatz eines Nativespeakers.
  7.  Förderung von Schülern mit nicht deutscher Muttersprache:
    Die gezielte Sprachförderung in Kleingruppen soll gewährleistet sein um den Lernerfolg zu sichern. Förderunterricht in Kleingruppen durch die Personalreserve.
  8.  Spezielle Förderung zur Steigerung der Lesekompetenz:
    Schüler aller Schulstufen sollen sowohl im Klassenverband als auch in Kleingruppen zum Lesen motiviert bzw.im Lesen trainiert werden um die Lesekompetenz zu steigern. Einsatz der Schulbücherei und Lesebuddys.
  9. Förderung besonders begabter und leistungsstarker Schüler:
    Einzelförderung Kleingruppen. Recherchen bestimmter Themen Teilnahme an Matheolympiade und anderen Wettbewerben.
  10.  Förderung sportlich begabter Schüler:
    Förderung der Vielseitigkeit und der persönlichen sportlichen Verbesserung. Aufnahme in die Sportklasse:
      Eignungstest, Sportmedizinische Untersuchung,  Teilnahme an Winter- und Sommersportwochen, Abenteuersporttagen, Schitagen und Teilnahme an sportlichen Wettbewerben.
  11.  Förderung von digitalen Kompetenzen:
    In der SMS Bad Vöslau/NNÖMS  wird von der 1. bis 4.Klasse Informatik schulautonom als Pflichtfach angeboten. Zusätzlich führen wir pro Jahrgang eine Laptop-Klasse. Anwendung findet das Arbeiten mit Tablets.
  12.  Sinnvolle Freizeitgestaltung:
    Die Schüler sollen die Möglichkeit haben weitere Sportangebote zu nützen. Im Bereich der unverb. Übungen wird Fußball, Handball, Volleyball, Move &Dance, Basketball, Orientierungslauf angeboten.
  13. Berufsfindung – Berufsorientierung:
    Die Schüler sollen die Möglichkeit haben sich im Berufsangebot zurechtzufinden.   Ab der 6.Schulstufe eine Wochenstunde Berufsorientierung- Berufsprakt. Tage in der 8.Schulstufe. KLIBO Mappe ab der 1.Klasse (Stärkenportfolio).
  14. Maßnahmen an der Nahtstelle – Volksschule:
    Schüler sollen in den Volksschulen bei der richten Schulartenwahl unterstützt werden. Besuch von Informationsabenden. Im Rahmen des „Tag der offenen Tür“  wird eine Informationsveranstaltung über den Eintritt in die 1. Sportklasse/NNÖMS  abgehalten. Ein Leher/ eine Lehrerin arbeitet 18 Stunden pro 4.Klasse VS gemeinsam mit der VS Lehrerin in der VS an einem Projekt.